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Gründungsinkubator STA-E-LAB
Entrepreneurship in Stade

Hilfe bei der Umsetzung innovativer unternehmerischer Ideen leistet das STA-E-LAB, der neue Gründungsinkubator des ZE Zentrum für Entrepreneurship der PFH - Private Hochschule Göttingen in Stade. Neben den Studenten des PFH Hansecampus Stade können hier auch Fernstudierende und Alumni der Hochschule umfangreiche Unterstützung in Anspruch nehmen.

 

Bereits seit einiger Zeit können Studierende in Stade die Gründer- und Innovationsberatung des ZE nutzen. Ziel der Beratung ist es, kreative Ideen für neue Produkte oder Dienstleistungen so zu entwickeln, dass am Ende ein tragfähiges Businesskonzept steht. Ob sich die Geschäftsidee dabei um ein Industrieprodukt, einen Internet-Service oder eine Smartphone-App dreht, spielt zunächst keine Rolle.

 

Sobald eine solide Ideenskizze vorliegt, finden Gründerinnen und Gründer im STA-E-LAB nun optimale Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Unternehmens. Als Gründungsinkubator ist das STA-E-LAB ein "Brutkasten" für unternehmerische Ideen. Hier können die Studierenden Räumlichkeiten und Infrastruktur nutzen, um Produkt und Geschäftsmodell fortzuentwickeln. Dabei stehen sie in engem Kontakt mit den Experten des Zentrums für Entrepreneurship und mit anderen Entrepreneuren des Inkubators. Vorbild der Einrichtung ist das GO-E-LAB, das bereits 2010 in Göttingen eröffnet wurde.

 

 

Innovationen in die Unternehmen bringen

Die Gründungsberatung sowie die Räume und Infrastruktur des STA-E-LAB können alle Campus- und Fernstudenten sowie Alumni der PFH nutzen. Für die Stader Campusstudierenden im Fach Business Administration ist die Entwicklung innovativer Ideen aber sozusagen verpflichtend. Im Rahmen des Studienschwerpunktes "Entrepreneurship" arbeiten sie im dritten Semester an selbst gewählten Gründungs- oder Innovationsprojekten. Studierende, die über das Programm PraxisStudieren von Unternehmen der Region gefördert werden, befassen sich dabei bevorzugt mit Innovations-Projekten, die zum Portfolio ihrer Firmen passen. Studenten ohne Firmenanbindung können an eigenen Gründungsideen arbeiten oder zum Beispiel Geschäftskonzepte für CFK-Produkte (CFK steht für "Carbonfaserverstärkter Kunststoff") entwickeln; viele Anknüpfungspunkte dafür finden sich im CFK Valley Stade.

 

"Ob die Studierenden ihre Entrepreneurship-Projektarbeiten nach Ablauf des Semesters im STA-E-LAB weiterverfolgen und in die Tat umsetzen, ist ihnen selbst überlassen, wäre aber natürlich wünschenswert. In jedem Fall können die Projekte für die Unternehmen der Region Stade, die am Programm PraxisStudieren teilnehmen, eine große Chance sein. Hier erhalten sie möglicherweise Anregungen für neue Produkte oder Dienstleistungen – inklusive einer ersten Prüfung der Marktchancen. Wir hoffen, dass die Studierenden auf diese Weise Innovation in ihre Unternehmen zurückbringen können", erläutert Vollmar.

 

 

Programm PraxisStudieren in Stade

Für das Programm PraxisStudieren kooperieren derzeit sechs Unternehmen der Region Stade mit der PFH. Dazu gehören die Karl Meyer AG aus Wischhafen, die Firmengruppe NDB Technische Systeme, die Sparkasse Stade-Altes Land und die Stader Saatzucht eG. Sie tragen seit Herbst 2011 anteilig oder voll die Studienbeiträge je eines oder mehrerer Studenten. Für neue Erstsemester ab Oktober 2012 engagieren sich außerdem die beiden Stader Unternehmen City-Map Internetmarketing AG und Johannes Lindemann GmbH & Co. KG. Fast die Hälfte der Studierenden im Fach Business Administration wird auf diese Weise gefördert. In den vorlesungsfreien Zeiten absolvieren sie Praxisphasen in den Unternehmen und sie bleiben den Firmen der Region, je nach Kooperationsvertrag, auch nach dem Studium als Leistungsträger erhalten.